Bierkarte
Vom Fass
Sklář 8° (Glasbläser 8°)
Das 8°-Bier Sklář ist ein solide gebrautes Bier für eine Maische, jene Art von Bier, die historisch in der Region getrunken wurde und früher zu jedem heißen Betrieb einer Glashütte gehörte. Bei der Entwicklung des Rezepts für das 8°-Bier legten wir Wert auf seine Leichtigkeit. Es ist in erster Linie als Durstlöscher gedacht, die Leichtigkeit des Bieres ist auch auf seine geringere Färbung und die entsprechende Bitterkeit zurückzuführen. Für das 8°-Bier verwenden wir ausschließlich mährisches Malz und granulierten Hopfen aus Žatec (Saaz), was die Leichtigkeit des Bieres noch verstärkt. Wie unsere anderen Biere bereiten wir auch das 8°-Bier im Sudhaus auf seine richtige Stammwürze vor.
Luž 10° (Lausche 10°)
Wir brauen das klassische nicht-pasteurisierte helle Lagerbier Luž mit der Technologie des doppelten Maischens, verwenden Pilsener Malz und Saazer Hopfen. Im Vergleich zum 12°-Bier ist die Gärung bei diesem Rezept etwas schneller und das Bier hält sich etwa einen Monat in den Tanks. Das Bier Luž hat einen deutlich erfrischenden Charakter mit einem angenehmen, länger anhaltenden, bitteren Nachgeschmack.
Hvozd 11° (Hochwald 11°)
Hvozd 11°, das einzige gefilterte, nicht-pasteurisierte helle Lagerbier, zeichnet sich durch seine goldene Farbe aus, die durch seine funkelnde Klarheit noch unterstrichen wird. Die schonende Filterung reduziert den Hefegeschmack dieses Bieres. Dank der Tatsache, dass Hvozd nicht pasteurisiert wird, bleibt der frische und erfrischende Geschmack erhalten. Bitterkeit und Vollmundigkeit entsprechen der Bierkategorie, d. h. 11° Lagerbier.
Klíč 12° (Kleis 12°)
Das 12°-Bier Klíč, ein helles Premium-Lagerbier, wird nach dem traditionellen Verfahren des doppelten Maischens gebraut. Die Untergärung bei niedriger Temperatur findet in einem offenen Gärbehälter statt, gefolgt von einer mindestens 40 Tage dauernden Reifung in Lagertanks. Klíč 12° zeichnet sich durch seine höhere Bitterkeit und Vollmundigkeit aus, die ihm in dieser Kombination einen ausgewogenen malzig-bitteren Geschmack verleiht. Die Rezeptur wurde mit dem Ziel entwickelt, den „altböhmischen“ Geschmack des Bieres zu bewahren, das sich durch einen Gold- bis Bernsteinfarbton und eine höhere Geschmacksfülle mit malzigem Nachgeschmack auszeichnet.